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Wie jedes Jahr seit 1998 hatten die Mitglieder des Lionsclubs in Aschersleben für 16 Kinder des Kinder- und Jugendhilfezentrum in Groß Börnecke eingekauft. Die Leiterin, Frau Adelheid Schulze-Diemel und der Leiter des Zentrums, Herr Sven Schulze begrüßte am Vormittag des 24.12.2011 die Lions und bedankten sich für dieses soziale Engagement vor Ort. Nicht nur etwas schenken, sondern als Mensch die Kinder wertzuschätzen, darauf legen Adelheid Schulze-Diemel und ihr Sohn Sven besonderen Wert. Gerade deshalb hieß sie auch die Enkel vom Lions Harald Große aus Aschersleben herzlich willkommen, denn sich Zeit für seine Mitmenschen zu nehmen, ist noch mehr wert als ein Geschenk. Harald Große erwiderte, dass genau diese vorbildliche Einstellung der Grund sei, warum die Lions gerne jedes Jahr wieder kommen. Ein Foto mit allen Gästen, Betreuern und Kindern vor dem Weihnachtsbaum wurde auch geschossen, damit eine Erinnerung für das Familienalbum bleibt. Dann wurden die Geschenke verteilt, wobei mancher Beschenkte ein Gedicht vortrug, um den Weihnachtsmann auch für das Jahr 2012 mild zu stimmen. Zum Schluss wurden die Geschenke ausgepackt und ausprobiert. Das machte allen Spaß. Die Lions sagten zu, auch im nächsten Jahr wieder zu kommen, denn Kontinuität ist genauso wichtig, wie eine Einzelaktion.

 

Nach der Begrüßung durch Frau Schulze-Diemel gab der Männerchor des Ortes Proben seines Könnens. Danach gestalteten die Kinder mit den MitarbeiterInnen ein sehr schönes Programm, für das es reichlich Beifall gab und Zugaben gefordert wurden. Es war ein stimmungsvolles Programm mit Gesang, instrumentalen Beiträgen und auch dem Nikolaustanz “Christmas Dancer”. Der absolute Höhepunkt war der “Little Drummer Boy” – der kleine Trommelmann. Dann konnte der Rundgang beginnen. An den liebevoll vorbereiteten Ständen konnten die Jugendlichen zeigen, was sie so alles geschaffen haben. Es gab neben Gestecken und anderen Advents- und Weihnachtsgaben auch viel Schleckenswertes, egal ob süß oder herzhaft. Und wer dann noch die Treppe zum Haupthaus erklomm, der konnte Werke kleiner und großer Künstler bewundern, die vielleicht auch einmal wieder im Stadt- und Bergbaumuseum Staßfurt zu bestaunen sein werden.  (Auszüge aus dem Generalanzeiger)